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Geothermie
Bei der Nutzung unterirdischer Wärmeenergie unterscheidet man grundsätzlich
zwischen hydrothermaler und petrothermaler
Energie. Erstere ist in der
Regel auf nicht eruptive vulkanische Verhältnisse der Gesteinsschichten
zurückzuführen, worunter beispielsweise Geyser und Thermalquellen
gemeint sind und stellt hinsichtlich der nutzbaren Energiemenge (kWh)
die leistungsstärkere Quelle geothermischer Energie dar. Die in
berühmten Geothermieanlagen der Toskana nützen diese Art geothermischer
Energie um sie in sekundäre elektrische Energie umzuwandeln.
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