Testatina

Lederhosen

Die Lederhose ist sicherlich das charakteristischste Merkmal der Herrentracht. Ihre Beliebtheit ist auf ihrer Strapazierfähigkeit zurückzuführen. Lederhosen wurden schon im 6. und 7. Jahrhundert von den Langobarden getragen und sie wurden ursprünglich aus Kalbsleder hergestellt. Im Laufe der Zeit wurde diese aber durch Hosen aus Ziegen-, Reh-, Schafs- und Hirschsleder ersetzt. In ihrer ersten geschichtlichen Erwähnung wird erwähnt, daß sie nie länger als bis zum Knie reichten und obwohl sie vom Bürgertum und vom Klerus nicht gern gesehen wurden, bevorzugten sie Bauern und Forstaufseher  knöchellangen Hosen. Erst mit Beginn der Reiterzeit, zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg machten die Lederhosen, die nur mehr von den Jungen getragen wurden, den heutigen, die unter den Knien festgemacht werden und die heute noch von Volkstänzern getragen werden Platz.

Die Besonderheit…
Im 15. Jahrhundert machte sich in Österreich und in Deutschland eine eignartige Lederhosenmode breit: sie sollten so eng wie möglich geschnitten sein, um die Beinform zu unterstreichen. Viele Modelle waren so enganliegend, daß viele beim An- und Ausziehen Hilfe brauchten.

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