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Radstrecken in Südtirol: Penser Joch

altimetria

Km % Durchschnitt % Maximum
13,60 9,12 15,00
Höhenmt. am Start Höhenmt. am Ziel Höhenunterschied
971 2.211 1.240

Mappa percorso
Landkarte Kompass 058

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Gesamtbewertung: stelle

Die Bergstrecke zum Penser Joch von der Sterzinger Seite, ist eine mittelschwere-anspruchsvolle Radstrecke, die einem nur kurze Verschnaufpausen gönnt. Die steilste Abschnitte befinden sich in den ersten zwei Kilometern (> 11%) und kurz vor dem Ziel (>14%). Man bringt auf dieser Tour 1.200 m Höhenunterschied, mit einer Steigung, die nie unter die 7%-Marke sinkt, hinter sich und wird dafür mit einem Rundumblick über Südtirol und dem Genuß einer unversehrten Berglandschaft belohnt. Bei Elezenbaum, einer Fraktion der Gemeinde Freienfeld, beginnt die Strecke ohne Aufwärmphase mit einer Steigung von 7%, die sich nach nur 2 Kilometer auf 14% erhöht. Wir überwinden die Gebirgszunge, die vor Jahrtausenden von den Gletschern des Eisacktals geformt wurde und jetzt mit Wiesen- und Waldstücken bedeckt ist. 2,3 km nach dem Start macht die Straße eine S-Kurve, um eine tiefe Rinne, die bis ins Eisacktal führt zu überqueren. Auf einem kurzen Stück, kann man einen niedrigeren Gang verwenden (4%). Aber dieser ehemalige Eiskanal, dessen Vegetation von den häufigen Lawinen im Winter geprägt ist verlangt seinen Preis mit einer Auffahrt, die eine Steigung von über 15% hat. Wir fahren zuerst auf einem langen Waldstück weiter, (5,2 km hinter dem Start), das bald den Almwiesen oberhalb der Ortschaft Niederried weicht. 5,6 Kilometer nach dem Ziel kommen wir zur Nadelkurve auf der Höhe der Ortschaft Egg. Mit einer Steigung von 9%, neigt sie sich beim Kilometer 7 leicht nach rechts und führt auf einen Hang, wo der Wald lichter wird. Das Terrain gestaltet sich unruhiger und und wir erreichen 8 Kilometer nach dem Start eine Meereshöhe von 1.720 m. Jetzt fahren wir durch eine perfekte Alpinlandschaft mit Eiskanälen und einer immer karger werdender Vegetation. Die Straße hat sich an die Landschaft angepasst: die Steigung fällt nie unter 12%. Die Kehre auf einer Meereshöhe von 1.844 m führt nun durch kahles Land (km 9,4) und von hier kann man schon den Pass erkennen. Aber auch der folgende Streckenabschnitt schenkt keine vorschnellen Triumphe. 11 km nach dem Start erreichen wir die 2000 m auf dem schmalen Asphaltband, das durch die Hochgebirgsprärie mit einem abschnittsweisen Gefälle von 15% das nie unter 10% fällt. Die Landschaft ist atemberaubend, sie errinert an subartktische Gefilde, und das Rad verliert sich wie ein winziger Punkt in der Weite. 13 Kilometer hinter dem Ziel nehmen wir uns die lezte 600m lange fast schon epischen Bergstrecke (11%) vor. Alpenrausch garantiert.

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