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Energielexikon: N-O

Nachhaltige Entwicklung
1987 erstmals von der norwegischen Politikerin Gro Harlem Brundtland verwendeter Ausdruck. Im sogenannten "Brundtland-Bericht" (Our Common Future) definiert die damalige Vorsitzende der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (World Commission of Environment and Development) ein Entwicklungsmuster, das gleichermaßen die Erwartungen eines verbreiteten Wohlstands und eines Wirtschaftswachstums mit den Belangen des Umweltschutzes vereinen soll. Grundlegend für eine NE ist, dass die derzeitige Entwicklung in keiner Weise die Ressourcen und Aussichten der zukünftigen Generationen beeinträchtigen soll.

Nationales Stromsystem
Umfasst alle Stromnetze (Übertragungs- u nd Verteilernetze), sowie alle zuständigen Behörden und Einrichtungen wie die nationalen und lokalen Netzbetreiber, die Netzverbände usw.

Natürliche Quellen von Treibhausgasen
Umfassen alle natürlich vorkommenden Freisetzungen von Treibhausgasen biologischer oder geologischer Herkunft, wie z.B. Vulkanausbrüche, Verwesungsprozesse, Freilegung tieferer Erdschichten durch Erosion usw.

Nennleistung eines Kraftwerken
Summe der Nennleistung der einzelnen Generatoren eines Kraftwerkes.

Ökosystem
Eine aus biotischen (lebenden) und abiotischen (nicht lebenden) Komponenten bestehende Einheit. Zu einem Ö. gehören somit die Gesamtheit aller Lebensgemeinsachaften, sowie aller physischen Erscheinungsformen wie Gesteine, Wasser, Klima usw. eines gegebenen Raumausschnittes und alle Wechselbeziehungen zwischen diesen. Ein Ö. ist gekennzeichnte durch Energieflüsse und Stoffwechselkreisläufe.

Ozon (O3)
Unstabile und äußerst reaktionsfreudige Verbindung aus drei Sauerstoffatomen, die es vermag einen Großteil der einfallenden Infrarot- und UV-Strahlung zu absorbieren. Da diese Strahlungen kosmischer Herkunft weitgehend für biologische Gewebe schädlich sind, spielt das Vorkommen von Ozon in den höheren Lagen der Erdatmosphäre eine wichtige Rolle. Eine Verringerung der Ozonkonzentration in der Atmoshäre, auch als Ozonloch bekannt, lässt wesentlich mehr energiereiche Strahlung bis auf Bodennähe durchdringen, wo Sauerstoffmoleküle teilweise in Ozon oxidiert werden. Ozon ist allerdings für Lebewesen giftig, weshalb eine Zunahme in den tieferen Lagen ebenso unerwünscht ist wie dessen Abnahme in den höheren. Realtiv hohe Ozonkonzentrationen werden in Bodennähe v.a. in Großstädten gemessen, wo fotochemische Reaktionen mit anderen Abgasen dessen Neubildung fördern, aber auch in sauerstoffreichen Gebieten wie z.B. ausgedehnte Waldgebiete.

Ozonloch
Verringerung der Ozonkonzentration in den höheren schichten der Erdatmosphäre (10 - 50 Km Höhe). Ozon ist eine unstabile Verbindung von drei Sauerstoffatomen, für deren Entstehung ein beachtlicher Teil der ultravioletten Sonnenstrahlung absorbiert wird oder von bereits bestehenden ozonmolekülen reflektiert wird. Dadurch wird die Erdoberfläche teilweise vor schädlichen Strahlungen geschützt. Reduziert wird die Ozonkonzentration z.T. durch chemische Verbindungen wie FCKW (Fluor-Chlor-Wasserstoffverbindungen) oder, welche unter den vom Menschen erzeugten Emissionen auftreten. Für den Abbau der "Ozonschicht" werden weiters auch Flugzeugemissionen verantwortlich gemacht.

Ozonschicht
Wissenschaftlich nicht korrekte Definition der oberen Bereiche der Erdatmosphäre, in denen eine natürlich hohe Konzentration von Ozonmolkülen zu verzeichnen ist. Die Entstehung dieser äußerst reaktionsfreudigen Sauerstoffverbindung wird durch die Sonneneinstrahlung gefördert. Die Bezeichnung "Schicht" dient lediglich der Veranschaulichung.

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