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Solarenergie

Die Nutzung der Sonnenenergie bedient sich heute zweier unterschiedlichen Technologien: Solar-Thermie Anlagen und Photovoltaik Anlagen. Sonnenkollektoren nutzen die einfallende Infrarot-Strahlung um Wasser aufzuwärmen, welches dann über den Heizungskreislauf einem Heizkessel zugeleitet und auf Betriebstemperatur gebracht wird oder ohne weitere Energiezufuhr für weitere Haushaltszwecke genutzt wird (Bad, Dusche usw.). In Photovoltaikanlagen wird hingegen Sonnenenergie in elektrischen Strom umgewandelt. Zur Zeit wird im Rahmen der Sonnenenergienutzung hauptsächlich im Photovoltaikbereich geforscht, da die Stromgewinnung einem noch relativ niedrigen Wirkungsgrad unterliegt. Unter Wirkungsgrad versteht man das Verhältnis zwischen einfallender Sonnenenergie und umgewandelter elektrischer Energie. Neben einer Steigerung des Wirkungsgrades konzentriert sich Forschung auch auf eine Senkung der Herstellungskosten, da diese einen Großteil der Investitionskosten ausmachen und somit der Wirtschaftlichkeit der Anlage grundlegend beeinflussen. Grundsätzlich unterscheidet man heute zwischen kristallinen Photovoltaikzellen und PV-Zellen mit Dünnschicht. Kristalline Dünnschichten haben zwar höhere Herstellungskosten, sind dafür aber langzeitstabiler und besitzen einen höheren Wirkungsgrad (12-17%) als PV-Anlagen mit Dünnschicht, deren Wirkungsgrad um 6–10 % liegt. Die durchschnittliche Leistung moderner Anlagen ermöglicht es in etwa, mit rund 35m2 Kollektorenfläche, den Strombedarf eines 4-Personen Haushaltes zu decken. Die Investitionen für eine derartige Anlage, ohne Berücksichtigung öffentlicher Zuschüsse, betragen zwischen 10.000 und 20.000 Euro.

Die Installationskosten hängen stark von der Dachbeschaffenheit ab (Dach mit Terrasse oder Ziegeldach, steil oder flach, mehr oder weniger leicht zugänglich usw.). Auch der effektive Leistungsgrad wird durch verschiedene Variablen beeinflusst: geografische Lage, tägliche Sonneneinstrahlung, Dachausrichtung usw. Die Speicherung größerer Strommengen in Akkumulatoren ist zur Zeit technisch noch nicht möglich, weshalb eine sinnvolle Ausschöpfung der durch die Sonne erzeugten elektrischen Energie nur in Verbindung mit technisch administrativen Lösungen möglich ist, wie z.B. die vergütete Abgabe der Überschussenergie an öffentliche Strombehörden. Der von Kleinproduzenten während des Tages erzeugte Überschussstrom, kann entweder verkauft oder durch den, nach Sonnenuntergang erhöhten Strombedarf, ausgeglichen werden. Diese in vielen europäischen Ländern bereits seit Jahren eingeführte Vergütungsmöglichkeit ist seit kurzer Zeit auch in Italien vorhanden.

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