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Zirben treiben Geister aus

Ganz hinten im Ultental hütete ein Hirt namens Hans die Kühe der Bauern im Dorf. Er liebte Frauen über alles und so geschah es, dass er immer nach Martell ging, um dort einige Frauen zu besuchen. Die Kühe ließ er alleine auf der Weide zurück. Er steckte seinen Stock in den Boden und zog einen Kreis darum. Dann ging er los, um sich zu vergnügen. Die Bauern bemerkten seine List und wurden sehr zornig. Sie kündigten ihm seine Stelle. Der Hirt ärgerte sich und drohte den Bauern, dass er ihnen ein Geist schicken würde. Nach dem Tod des Hirten verwirklichte sich seine Androhung. Nacht für Nacht zog ein Geist auf und verscheuchte das Vieh. In ihrer Verzweiflung holten die Bauern den Pfarrer. Dieser ging auf die Alm und verbannte den Geist in einen großen Zirbenbaum.

Diesen Baum nennt man heute noch den „lausigen Zirben“, da man seine Tannen nicht genießen kann. Kein Tier frisst die Früchte dieses Baumes, sie sind ganz bitter und ungenießbar. Und auf dem Fleck, wo Hans seinen Kreis zog, bleibt heute noch kein Tier liegen…

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