Testatina
Übernachten
Shopping
Veranstaltungen
Gastronomie
Fotoausstellungen

Sekte und Nischen-Sorten

Sekte
1911 perlte auf der Bozner Weinkost der erste Südtiroler Schaumwein. Heute produzieren Südtirols Sektproduzenten rund 200.000 Flaschen im Jahr.
Die Voraussetzungen zur Produktion hervorragender Schaumweine sind im alpin geprägten Südtirol ideal. Vor allem in den höheren Lagen können die Trauben genügend Säure entwickeln, damit die Sekte auch nach der zweiten Gärung in der Flasche noch jene quirlige Frische zeigen, die man von guten Schaumweinen erwartet.
Als Sekt-Grundweine werden die drei klassischen Burgunder-Sorten Weißburgunder, Chardonnay und Blauburgunder verwendet. Alle Südtiroler Sekte werden ausschließlich nach der klassischen Methode verarbeitet. Laut Gesetz müssen die Weine nach der zweiten Gärung in der Flasche mindestens 15 Monate auf der Hefe liegen. In der Regel dauert die Flaschenreife zwischen zwei und drei Jahren.

Die Nischen-Sorten
In kleinen Mengen werden in Südtirol auch die Rebsorten Malvasier und Welschriesling angebaut, die beide DOCWeine hervorbringen. Der Malvasier ist eine natürliche Kreuzung zwischen Rotem Veltliner und Sylvaner, ist hellrot mit lachsfarbenen Reflexen und hat einen dezenten, angenehm blumigen Duft. Der Welschriesling ist ein lebhaftfrischer Wein, leicht und dabei deutlich säurebetont.

Vereinzelt finden sich auch alte Südtiroler Rebsorten wie der Fraueler, der Blatterle und der Versoaln. Im Vinschgau beweisen einige Weinbauern, dass die Sorte Fraueler bei rigoroser Ertragsreduktion durchaus authentische Trinkweine hervorbringen kann. Und im Eisacktal wird in geringen Mengen die Sorte Zweigelt angebaut. All diese Raritäten belegen zusammen jedoch nur wenige Promille der gesamten Weinbaufläche Südtirols.


Text und Foto: EOS.

Home
Italiano
Deutsch
E-mail
Impressum
Privacy
Casanova

Schüttelbrot Näckler BIO

€ 3,95

Fusilli Benedetto Cavalieri

€ 3,50

Schüttelbrot Näckler aus Vollkorngetreide

€ 3,95