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Kristalltherapie


Der Kristalltherapie zufolge bildet der menschliche Körper ein magnetisches Feld, auf das die Mineralien mit ihren Schwingungen Einfluss nehmen können.

Dieses Naturheilverfahren wurde Anfang der 80er Jahre während des New Age-Booms wiederentdeckt. Seit jeher wurden Edelsteine eingesetzt, um zu Heilen oder um einen positiven Einfluss auf die Geist und den Körper der Menschen zu nehmen.

In Indien sammelten die Maharajas Edelsteine um sich vor bösen Mächten zu schützen. Die Ägypter bedeckten die Gipfel der Pyramiden mit Steinen, um die Himmelskräfte anzuziehen, aber auch bei den Majas, den Azteken und Indianern wurden Edelsteine zu Heilzwecken verwendet.

Eine Grundvoraussetzung, damit ein Stein in der Kristalltherapie verwendet werden darf, ist, dass er natürlichen Ursprungs ist, und weder chemisch behandelt oder künstlich gefärbt wurde. Die am häufigsten verwendeten Mineralien sind Quarz, Aquamarin und Malachit, deren Eigenschaften Ähnlichkeiten mit den menschlichen Charakteren und verschiedenen Gesundheitsproblemen aufweisen sollen.

Den Meridianen, von der in der traditionellen chinesischen Medizin die Rede ist oder den Chakren der indischen Medizin folgend werden jene Energiezentren ausfindig gemacht, die ein Ungleichgewicht aufweisen

Auf diese wird der Kristall gelegt, der die Energie filtern soll und so das Gleichgewicht wieder herstellt, um unseren Heilungsprozess zu Unterstützen.

Man kann die Kristalle als Halskette tragen oder aber auch -nur unter ärztlicher Beobachtung- als feines Pulver oder Wasser, das die Energie aufgenommen hat, einnehmen.

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