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Schlammbäder


Für die Peloidtherapie als einem Teil der Balneologie werden Schlämme (gr. Pelos = Schlamm) oder Heilerden als Heilmittel verwendet. Diese werden mit Wasser vermischt und für Bäder oder Packungen benutzt. Man unterscheidet zwischen natürlichen und angerichteten Peloiden. Die gebräuchlichsten Peloide sind Fanghi. Sie bestehen aus, einem festem Teil wie Tonerde, mineralhaltigem Wasser und anderen organischen Substanzen.

Bei einem Schlammbad werden entweder der ganze Körper oder einzelne Körperteile mit einer drei bis zehn Zentimeter dichten Schlammschicht überzogen. Die Temperatur des Schlammes beträgt 45/50°C. Dann wird der Patient zugedeckt, damit die Wärme erhalten wird und ruht so 15-20 Minuten. Danach wird der Schlamm abgewaschen und es folgt eine 30-60 minütige Reaktionszeit, während derer sich der Körper vom Stress des Schlammbades erholen kann.

Die Schlammarten lassen sich je nach den darin enthaltenen chemischen Elementen in Schwefel-, Salz, Jod-, Arsen- und Eisenhaltige unterteilen.

Was die therapeutische Wirkung anbelangt, unterscheiden sich die Schlammarten in belebende, beruhigende, lösende und aufbauende Mischungen. Ein Schlammbad wirkt sich auf verschiedene Arten auf den Körper aus. Die Wärme und die chemische Zusammensetzung des Schlammes wirken sich vor allem auf die Knochen, Gelenke und Muskeln positiv aus.

Schlammbäder in Südtirol:

Granpanorama Hotel Sambergerhof  (Villanders)

Granpanorama Hotel Stephanshof  (Villanders)

Dolomiten Wellness Hotel Fanes  (Abtei)


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