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Wacholder-Alpin

Bot. Name: Juniperus nana L.
Volksname: Kranewitt, Jochkranewitten
Vorkommen: Alpen ab 1600 m
Wildwuchs

Verwendung: kleine Äste mit Nadeln u. Beeren
Duft: würzig, stark aromatisch

Anwendungen:
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Bei Arthritis, Arthrose, Rheuma, Gicht entfaltet das Wacholderöl durch Einreiben (am besten morgens und abends) seine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Es regt weiters die Nierentätigkeit an und verursacht somit eine vermehrte Ausscheidung von Harnsäure. Um die Wirkung noch zu verstärken, kann, sofern Sie sich mit Wärme wohlfühlen, ca. 10 Minuten nach dem Einreiben eine warme Wärmflasche, ein warmes Wolltuch o. ä. aufgelegt werden. Zusätzlich empfehlenswert sind mind. 2 mal jährlich, Kuren mit entwässernden Tees, (siehe Brennnessel-Schachtelhalm-Birkenblätter) sowie eine gesunde Ernährung (wenig tierische Fette, viel Obst und Gemüse). Das Wacholderöl pur wird vermehrt auf kleine Stellen eingerieben (z.B. Arthritis u. Arthrose in den Fingergelenken). Falls größere Stellen zu behandeln sind, sollte man den Wacholder besser in Form von Salbe verwenden. (siehe Wacholdersalbe).
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Wacholder kann wegen seiner entschlackenden, entgiftenden Eigenschaften auch bei Zellulitis (in Kombination mit Massage) eingesetzt werden.
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Bei Nierenentzündungen sollten Wacholderpräparate nicht eingenommen bzw. eingerieben werden.
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Bei Hautekzemen kann der Wacholder ebenfalls verwendet werden (auch Ringelblume).


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