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DIE KIRCHE ZU DEN HEILIGEN KOSIMA UND DANIEL BEI SIEBENEICH


Diese Kirche befindet sich auf Halbweg auf dem Hügel der von Schloss Grafenstein beherrscht ist. Dieser Ort in der Nähe der Heilquelle von Moritzing (Sulfur) etwas außerhalb von Bozen wurde seit Beginn der Eisenzeit als Kultstätte benutzt und befindet sich an der Stelle eines heidnischen Tempels aus der Römerzeit. Die Kultstätte wurde in Verbindung mit therapeutischen Praktiken auch mit Einzug des Christentums weiter besucht, wie es von der Widmung an zwei martyrisierte Ärzte aus dem 4. Jhdt. n. Chr. bezeugt ist. Die Verehrung dieser zwei Heiligen geht auf das 6. Jhdt. und somit auf den Bau der Kirche ober der Ortschaft Siebeneich zurück. Das Gebäude erlitt im Laufe der Zeit viele Veränderungen und Umbauten: 1230, 1380 (Ausbau des Chorraums, Vergrößerung des Portals und der Rosette), 1601 (Vergrößerung der Fenster). Trotz der zahlreichen vorgenommenen Veränderungen ist das mittelalterliche Aussehen größtenteils erhalten geblieben. Währen der Aufklärung wurde die Kultstätte verboten und später als Holzlager verwendet. Erst kürzlich hat man sich um ihre Restaurierung gekümmert.

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