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DIE LAUGENER KULTUR


In der Endbronzezeit treffen wir auf eine eigenständige Kultur, die so-genannte „Laugener Kultur“. Den Begriff hatte erstmals Adrian Egger 1917 anlässlich der Vorlage der keramischen Funde, die am Laugen, einem verlandeten See am Natzer Plateau oberhalb von Brixen gemacht wurden vorgeschlagen. Der so-genannte Laugener Krug zeichnet sich durch die stempelverzierten Girlandenbögen am Gefäßkörper und an den Henkeln aus. Am Laugen und in Klobenstein sind Pfahlbausiedlungen ans Licht gekommen, die jenen in der Schweiz (Cortaloid-Kultur) ähnlich sind und die typisch für gebirgige und lakustrische Regionen sind.

Krüge vom Typ Laugen, wurden 1987 am Galgenbühel (Salurn) und am Pfitscher Sattel bei Tirol gefunden. Einige Jahre zuvor war eine beim Burgstall am Schlern auf 2150 m eine Opferstelle zum Vorschein gekommen. Auf Schloss Havenstein bei Seis wurde ein Bronzeschwert mit oktagonalem Griff gefunden, der separat von der Schneide gegossen wurde. Die für die Epoche typische Form lässt darauf schliessen, dass es um 1350 v. Chr. in einer Werkstätte jenseits der Alpen gegossen wurde.

In Terlan wurde eine Bronzeaxt gefunden die auf 1200 v. Chr. datiert wird. Äxte dieser Art, mit den zwei erhöhter Kanten wurden bei verschiedenen Gemeinschaften gefunden und wurden noch die ganze römische Epoche hindurch hergestellt.

Weitere Fund wurden in St. Pauls bei Eppan gemacht – Gärtnerei Gamberoni – gemacht, wo 1983-84 die Überreste eines in einem Brand zerstörten Gebäude und Keramik die der Laugener Kultur zugeschrieben wird zu Tage gekommen sind.

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